Figurine

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englisch: Figurine; französisch: Figurine; italienisch: Figurino.


Jost Hermand (1985)

RDK VIII, 1020–1027


RDK III, 71, Abb. 1. Bernardo Buontalenti, Florenz 1589.
RDK III, 73, Abb. 3. Francesco da Ponte, Dresden um 1750.
RDK VIII, 1021, Abb. 1. Francesco Primaticcio, 1560 (?), Stockholm.
RDK VIII, 1021, Abb. 2. Giorgio Vasari, um 1565, Florenz.
RDK VIII, 1023, Abb. 3. Stefano della Bella, M. 17. Jh., London.
RDK VIII, 1023, Abb. 4. Henri Gissey, um 1670, London.
RDK VIII, 1025, Abb. 5. Louis-René Boquet, nach M. 18. Jh., London.
RDK VIII, 1027, Abb. 6. J. W. Meil, 1777, Berlin.
RDK VIII, 1027, Abb. 7. Jean-Simon Berthélémy, 1804, Paris.

I. Definition, Wort

Unter F. wird im folgenden der Entwurf für ein Kostüm verstanden, das für den Akteur bei Schauspiel-, Ballett- und Opernaufführungen, *Festaufzügen und Maskeraden bestimmt ist und die Rolle des Trägers kenntlich macht. Die Entwürfe - Zeichnungen mit Stift, Feder oder Pinsel, häufig farbig angelegt - tragen oft Stoff- und Farbangaben als Anweisung für den Schneider (vgl. RDK III 71).

Von der F. zu unterscheiden ist das Rollenbild (Rollenbildnis), d. h. das Bildnis eines Schauspielers etc. im Kostüm einer Rolle. Die Abgrenzung zu F. allerdings ist in der Praxis manchmal schwierig, weil einerseits Zeichnungen ihre Zweckbestimmung nicht immer abgelesen werden kann, andererseits Rollenbilder als F. verwendet werden konnten.

Das Wort F. kam im 18. Jh. auf und wurde stets in verschiedenen Bedeutungen gebraucht, in der hier zugrunde gelegten erst seit dem 4. V. 19. Jh. (vgl. Carl Emil Doepler, Der Ring des Nibelungen. F., erfunden und gezeichnet von C. E. D., mit Text von Clara Steinitz, Bln. 1889).

Zunächst verstand man unter F. eine *Staffagefigur (so 1756 Diderot-d’Alembert Bd. 6 S. 783; Krünitz Bd. 13 S. 341 [1786]), 1792 allgemein „fort petites figures en peinture, en sculpture, en fonte“ und sprach von „figurines antiques“ (Claude-Henri Watelet und Pierre Charles Lévesque, Dict. des Arts de Peinture, Sculpture et Gravure, Paris 1792, Bd. 2 S. 312f.; Conversations-Lex. oder enc. Hdwb. für gebildete Stände, Bd. 3, Stg. 21816, S. 610, wo auch, vielleicht zu der späteren Verwendung des Begriffs F. anregend, „ein Maler, der Figuren malt, besonders theatralische Decorationen“, als „Figurist“ bezeichnet ist). Im 20. Jh. dient F. ferner als Bezeichnung für Porzellanfiguren, Modezeichnungen und Kleiderpuppen.

II. Fertigung

F. verfertigten die für die betreffenden Inszenierung Verantwortlichen oder von diesen beauftragte Künstler, zumeist Maler, aber auch für Theater und Feste tätige Architekten („Bühnenbildner“). Anregungen für die Gestaltung der F. erhielten die Künstler entweder durch eigens dafür bestellte Konzeptoren (s. Sp. 1024) oder sie entnahmen sie den zu ihrer Zeit gängigen Handbüchern der Mythologie und Ikonologie (s. Sp. 1024). Mindestens seit dem 3. V. 18. Jh. gab es auf das Kostümzeichnen spezialisierte Künstler, seit etwa 1800 an den meisten deutschen Bühnen fest angestellte Kostümzeichner ([2] S. 36; [4] S. 32).

Die Kostümentwürfe von Joh. Wilh. Meil in Berlin für die Uraufführung von Goethes „Götz von Berlichingen“ 1774 sind die erste nachweisbare Beteiligung eines Kostümzeichners an einem deutschen Theater ([2] S. 37ff., 82f., Abb. 20; andere F. von 1777 und 1799: Abb. 6, ferner ebd. Abb. 24, 29-31; vgl. [4] S. 23f.). In Wien avancierte der F.zeichner Phil. von Stubenrauch 1812 zum „k. k. Costume- und Decorations-Director“ (ebd. S. 41, 45f.; ebd. S. 97ff. Verz. seiner Kostümwerke und F.).

Die Wertschätzung, die Künstler den von ihnen entworfenen F. entgegenbrachten, äußert sich u. a. darin, daß sie diese sammelten.

Ludovico Ottavio Burnacini legte zwei Sammlungen von F. an, die „maschere“ und die „disegni“ (Wien, Österr. Nat.bibl., C. P. Min. 20 und 27). Jean-Simon Berthélémy, der 1787-1807 als Kostümbildner an der Pariser Oper tätig war, verwahrte seine F. für „Ossian ou Les Bardes“ (1804) und weitere Opern in einem „portefeuille contenant trente huit feuilles et études, costumes de théâtre, partie colorée“ (Abb. 7; Ausst.kat. „Ossian und die K. um 1800“, Hamburg 1974, Nr. 70-78; Nathalie Volle, J.-S. B. ..., Paris 1979, S. 119ff. Nr. 196-242, Fig. 115-152).

III. Publikationen

Über ihre ursprüngliche Bestimmung hinaus dienten F. auch als Vorlagen für Stichserien.

Nach den F. von Giorgio Vasari für die Florentiner „Mascherata della genealogia degli dei“ von 1565 (s. Sp. 1024) wurde für Francesco de’Medici als Geschenk und Erinnerung eine zweite, noch umfangreichere Dokumentation des Umzugs ausgeführt (Florenz, Uffizien, Gab. Disegni e Stampe, Nr. 2667 F. - 2845 F.; vgl. Ausst.kat. „Mostra di disegni Vasariani“, Florenz 1966; [5] Abb. 120-122, 130f., 133f., 141f., 144, 147, 153, 158). Eine dritte Serie (Florenz, Bibl. Naz., Ms II, I, 142) entstand als Vorlage für eine nicht ausgeführte Stichserie (Ausst.kat. Florenz 1966 a. a. O. S. 15f.; [7] S. 34).

Verschiedene F. von Jean Berain d. Ä. für die Oper „Cadmus et Hermione“, um 1679, und das Ballet „Triomphe de l’amour“, 1681 in Saint-Germain-en-Laye, wurden von Jean Dolivar und Jacques LePautre gestochen (Roger-Armand Weigert, Jean I Berain. Dessinateur de la Chambre et du Cabinet du Roy [1640-1711], Paris 1937, Bd. 2 Nr. 125-128, 193f.; Max von Boehn, Das Bühnenkostüm in Alt., MA und Neuzeit, Bln. 1921, Abb. S. 328-331). Von François Joullain erschienen zwischen 1725 und 1734 unter dem Titel „Nouveaux Desseins d’habillements à l’usage des Balets Operas et Comedies“ 85 Radierungen nach den F. von Claude Gillot für ein „Ballet des Quatre Eléments“ in den Tuilerien 1721 (Bernard Populus, C. G. [1673-1722]. Cat. de l’oeuvre gravé, Paris 1930, Kat.nr. 394-478, Abb. 74-77). Jean Bapt. Martin II, seit 1748 als „Dessinateur des Habillements de l’Opéra“ Nachfolger Bouchers, gab 1763 eine Stichserie nach eigenen Entwürfen heraus [6, S. 145f.].

IV. Geschichte

Die frühesten nachweisbaren F. sind italienische des 16. Jh. Daß sie die frühesten entstandenen sind, ist eher unwahrscheinlich, bedenkt man die Häufigkeit von Schaustellungen insbesondere bei höfischen Festen des Spät-MA. Verschleiß durch Benutzung in der Werkstatt und mangelndes Interesse an der Aufbewahrung könnte den Verlust älterer F. erklären.

Als F. gelten Zeichnungen von Leonardo da Vinci für Maskeraden, um 1511 und um 1515 (Kenneth Clark, The drawings of L. d. V. ... at Windsor Castle, Ld. 21968, Bd. 1 S. 111f., Bd. 2 Nr. 12573-12577; [6] S. 59, Abb. S. 69). - Bei Giorgio Vasari überliefert sind F., die Niccolo Tribolo für das Schauspiel „II Commodo“ entwarf, aufgeführt aus Anlaß der Hochzeit von Cosimo I. de’ Medici und Eleonore von Toledo 1539 in Florenz (ed. Milanesi Bd. 6 S. 88f.).

Die früheste erhaltene Serie sind die Entwürfe von G. Vasari für „La mascherata della genealogia degli dei“, die zur Hochzeit von Francesco de’Medici mit Johanna von Österreich 1565 (st.fl.) in Florenz veranstaltet wurde (Abb. 2; [5] Abb. 115, 123, 157; [7] Abb. 10-18, 20-24). Das Programm stellte Vincenzo Borghini zusammen, der neben Boccaccios „Genealogie deorum ...“ die wichtigsten Mythographien des 16. Jh. benutzte: Giraldi; Natale Conti, Mythologiae, Ven. 1551; Phornutus, De Natura deorum, Ven. 1505, und vor allem Cartari (s. [7] S. 24f.).

Bernardo Buontalenti schuf F. für sechs „Intermezzi“, zuerst aufgeführt mit der Komödie „La Pellegrina“ von Girolamo Bargagli zur Hochzeit des Ferdinando I. de’ Medici mit Christine de Lorraine in Florenz 1589 (Aby Warburg, I costumi teatrali per gli intermezzi del 1589, in: ders., Gesammelte Schr., Bd. 1, Lpz. und Bln. 1932, S. 259-300, 394-438; [3] Taf. 3 Abb. 7f.; [5] S. 62, Abb. 125, 132, 139, 155; [7] Abb. 44-47, 55, 58-60, 63; [9] Abb. 67; s. auch RDK III 71 Abb. 1). Giulio Parigi entwarf die F. für die Turniere „Guerra d’Amore“ zum Florentiner Karneval 1616 [7, Abb. 91] und „Guerra di Bellezza“ zum Staatsbesuch von Federigo Ubaldo della Rovere, Hzg. von Urbino, im gleichen Jahr (ebd. Abb. 95). Stefano della Bella lieferte F. für verschiedene Opern, die zwischen 1650 und 1660 am Teatro della Pergola in Florenz aufgeführt wurden (Abb. 3; Phyllis Dearborn Massar, Costume drawings by St. d. B. for the Florentine theatre, Master Drawings 8, 1970, S. 243-266, Abb. 3, 5f. und Taf. 1-21; [5] Abb. 160, 163; [6] Abb. S. 78-80).

In Frankreich wurden seit M. 16. Jh. F. angefertigt - vom Zeitpunkt an, zu dem dort italienische Theaterpraxis eingeführt worden war. Erst im 17. Jh. entwickelte sich ein selbständiges Theaterwesen, in dem die F. einen bedeutenden Platz einnahmen.

Der italienische Einfluß wurde anfänglich getragen von Künstlern der Schule von Fontainebleau, besonders von Francesco Primaticcio (F. für eine Maskerade 1560 [?]: Abb. 1; Louis Dimier, Le Primatice, Paris 1928, Taf. 37-42; Bengt Dahlbäck, Survivance de la tradition médiévale dans les fêtes franç. de la Renss. A propos de quelques costumes dessinés par F. P., in: Les fêtes de la Renss. Journées internat. d’études, Paris 1956, Taf. 33-35) und Niccolo dell’Abbate (z. B. „Vogelmensch“: München, Dt. Theatermus., Inv.nr. III 4207). Im 17. Jh. übernahmen einheimische Künstler die Ausstattungen von Theater-, Opern- und Ballettaufführungen und entwarfen die Kostüme selbst, z. B. Henri Gissey (Abb. 4; [6] Abb. S. 147-153), der ebenso wie sein Nachfolger Jean Berain d. Ä. am Hof Ludwigs XIV. F. schuf (ebd. Farbtaf. nach S. 64, Abb. S. 153-159; s. Sp. 1023). F. für die Pariser Oper fertigten im 18. Jh. Claude Gillot (s. Sp. 1023; Emile Dacier, Les scènes et figures théatrales de C. G., La Rev. de l’art ancien et moderne 45, 1924, S. 44-56, 110-126 und ebd. 49, 1926, S. 282-294; [6] Abb. S. 158f.) und Louis-René Boquet (Abb. 5; ebd. Abb. S. 160f.; André Tessier, L. B., Dessinateur et inspecteur général des Menus-Plaisirs, La Rev. de l’art ancien et moderne 49, 1926, S. 14-26, 89-100, 173-184; Ausst.kat. „Barockes Fest-Barockes Spiel“, Schwäb. Hall 1973, S. 31 Nr. 19, Abb. S. 50), um 1800 Jean-Simon Berthélémy (s. Sp. 1022). Nach M. 18. Jh. entstanden die F. - für Personen und Tiere - in einem Sammelband aus 57 Bll. in der K.bibl. Berlin (Kat. Lipperheide, Ucd 2).

In England führte Inigo Jones das ital. Theater ein; zahlreiche F. für Aufführungen aus den Jahren 1606-1640 haben sich in den Sammlungen des Hzg. von Devonshire in Chatsworth erhalten (Percy Simpson und C. F. Bell, Designs by I. J. for Masques and Plays at Court, The Walpole Soc. 12, 1923/1924, passim; [5] Abb. 95-100 u.ö.).

Im deutschen Sprachgebiet gibt es in Quellen des 16./17. Jh. Hinweise auf F. im Festwesen (vgl. Fleischhauer, Renss., S. 106f.: „gemalt Mändlin“). Das Theater war überwiegend durch die italienische Bühne bestimmt, die F.kunst bis E. 18. Jh. von Italienern geprägt.

Am Wiener Hof waren tätig Lodovico Ottavio Burnacini, der leitende Theateringenieur Leopolds I. ([1] Abb. 61, 63-66; vgl. Jos. Gregor [Einl.], L. O. B., Maschere, Mchn. 1924 [Dkm. des Theaters, 1]), und Ant. Dan. Bertoli, der Kostümier der Hoffeste Maria Theresias ([1]Abb. 102-107; vgl. J. Gregor [Einl.], A. D. B., Dessins, Mchn. o. J. [Dkm. des Theaters, 3]). In Wien und Dresden wirkte um M. 18. Jh. Francesco Ponte ([1] Abb. 101 und 108f.; RDK III 74 Abb. 3). F. für die ital. Komödie schuf um 1730 Mattheus Seutter in Augsburg (Kat. Lipperheide, Ucd 1).

Das seltene Vorkommen von F. deutscher Künstler kann vielleicht damit erklärt werden, daß an der deutschen Bühne, die vorwiegend Wanderbühne war, Selbstkostümierung üblich blieb [4, S. 35f.].

Seit E. 18. Jh. bestimmte die zunehmende Tendenz zur historisch getreuen Ausstattung die Entwicklung der F.kunst, eine Tendenz, die bis über die M. 19. Jh. hinaus wirkte (RDK III 79f.). Außer Joh. Wilh. Meil (s. Sp. 1022) sind zu nennen Daniel Nik. Chodowiecki (Sammelbd. in der K.bibl. Berlin, um 1785: Kat. Lipperheide, Ucd 3; s. auch [2] S. 53f.), Heinr. Meyer, der F. für die Uraufführung von Schillers „Wallensteins Lager“ 1798 in Weimar fertigte [2, S. 54ff., Abb. 42f.], und Phil. von Stubenrauch (s. Sp. 1022).

Zu den Abbildungen

1. Francesco Primaticcio, Dame auf dem Einhorn, F. mit beigeschriebenen Stoffangaben für eine Maskerade. Federzchg., aquarelliert, 20 × 23 cm. Stockholm, Nat.mus., Inv.nr. 860/1863. 1560(?). Nach L. Dimier a. a. O. (Sp. 1025) Taf. 38.

2. Giorgio Vasari, F. für eine Muse in der „Mascherata della genealogia degli dei“ zu Florenz 1565 (st.fl.). Kreidezchg. Florenz, Bibl. naz., C. B. 3.53; i, 36. Nach [5] S. 185 Abb. 154.

3. Stefano della Bella, F. mit Materialangaben für „Gelosia“ und „Discordia“ in „Hipermestra“. Federzchg. London, Brit. Mus., Dep. of Prints and Drawings, Inv.nr. 1887-5-2-52. M. 17. Jh. Foto Mus.

4. Henri Gissey, Theater-F. mit Farbangaben. Lavierte Federzchg. London, Vict. Alb. Mus. Um 1670. Foto Mus.

5. Louis-René Boquet, F. für ein Ballett an der Pariser Oper. Federzchg., farbig aquarelliert. London, Vict. Alb. Mus. Nach M. 18. Jh. Foto Mus.

6. Joh. Wilh. Meil, F. für die Rolle der Kgn. Gertrude von Dänemark in „Hamlet“, aufgeführt in Berlin 1777. Aquarellierte Federzchg. 12,7 × 7,8 cm. Berlin, StMPK, Kk., Inv.nr. KdZ 10606. Foto Mus. (Jörg P. Anders).

7. Jean-Simon Berthélémy, F. für einen skandinavischen Krieger und einen Barden für die Oper „Ossian ou Les Bardes“ von Jean Franç. Le Sueur, Uraufführung Paris 1804. Bleistiftzchg., 22,3 × 23,5 cm. Paris, Bibl. Mus. de l’Opéra. Foto Mus.

Literatur

1. Jos. Gregor, Wiener szenische K., Bd. 2: Das Bühnenkostüm ..., Zh., Lpz. und Wien 1925. - 2. Winfried Klara, Schauspielkostüm und Schauspieldarstellung, Entwicklungsfragen des dt. Theaters im 18. Jh., Bln. 1931 (Schr. der Ges. für Theatergesch., 43). - 3. Hans Tintelnot, Barocktheater und barocke K., Bln. 1939. - 4. Erika Esser, Das Figurinenwerk Philipp von Stubenrauchs, Diss. Wien 1950 (masch.). - 5. Allardyce Nicoli, Stuart masques and the Renss. stage, New York 21963 (1. Aufl. Ld. 1938). - 6. James Laver, Costume in the theatre, Ld. usw. 1964. - 7. Alois M. Nagler, Theatre festivals of the Medici 1539-1637, New Haven und Ld. 1964. - 8. Joan Rees, Richard Hosley u.a., A book of masques, Cambr. 1967. - 9. Stella Mary Newton, Renss. theatre costume, Ld. 1975. - 10. Ausst.kat. „Disegni antichi. Archit., scenografia, ornamenti“, Rom, Mailand, Florenz und Cortona 1978, Nr. 2, 88-91, 99f.

S. auch Bühnenkostüm RDK III 70-81.

Verweise