Erle, Erlenholz

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englisch: Alder, Alne; französisch: Aulne; italienisch: Ontano.


Josef Greber (I und II) und Karl-August Wirth (III sowie Ergänzungen zu II) (1965)

RDK V, 1279–1284


(E. = Erle; Eh. = Erlenholz.)

I.

A. Vorkommen und Arten

Die E. wachsen in allen nicht-tropischen Klimazonen der Erde; sie kommen überall in den Niederungen Europas vor, besonders reichlich in Osteuropa. Von den verschiedenen E.-Arten sind in unserem Zusammenhang nur diejenigen wichtig, die brauchbares Werkholz liefern: die Schwarz- oder Rot-E. (auch Gemeine E., Eller, Else; Alrius glutinosa) und die Weiß- oder Grau-E. (Nordische E.; Alnus incarta). Als Werkholz sind die Finnische und die Wolynische (oder Pinsker-)E., beides geflößte Hölzer, besonders geschätzt worden.

Die Schwarz- oder Rot-E., die nassen tiefgründigen Boden liebt, wächst häufig an Bachoder Seeufern und in sog. E.-Brüchen (Spreewald, Oderbruch, Lüneburger Heide, Ostpreußen), wird etwa 30–33 m hoch und bis hundert Jahre alt. Ihr meist vollholziger Stamm erreicht einen Durchmesser von 50–80 cm, selten von 1 m. Junge Stämme haben eine glatte, grünlich-braune, ältere eine tiefrissige, kleinschuppige, borkige schwarzbraune Rinde (Alfr. Schwankl, Die Rinde, das Gesicht des Baumes, Stg. 1953, S. 41). Die Blätter sind rundlich oder „verkehrt eiförmig“ ([3] S. 32; [4] S. 32; [5] S. 100).

Die anpassungsfähigeren Weiß- oder Grau-E. begnügen sich mit sandigem oder auch steinigem flachgründigem Boden und wachsen vor allem in den Wäldern der Ostseeländer. Die Weiß-E. erreicht weder Höhe noch Alter der Schwarz-E. und ist meist krumm gewachsen. Ihre zuerst graubraune, später glänzend silbergraue und – bis auf ein kurzes längsrissiges Stück über dem Wurzelstock – stets glatte Rinde bildet keine Borke (Schwankl a.a.O. Abb. 61). Die Blätter der Weiß-E. sind spitz eiförmig ([3] S. 32; [4] S. 33; [5] S. 100).

B. Erkennungsmerkmale des Holzes

Die E. gehören zu den Splintholzbäumen ([1] S. 282; [2] S. 13; [4] S. XVI; [5] S. 10). Das Stammholz hat durch und durch die gleiche Farbe, Härte, Schwere und Feuchtigkeit. Holz frischgeschlagener Schwarz-E. leuchtet orangerot; nach dem Aufsägen und Trocknen nimmt es eine rötlich-gelbe (bräunlich-gelbe) Farbe an, die unter Lichteinwirkung schnell nachdunkelt, wobei es rostrot bis rotbraun wird ([4] Abb. S. 32; [5] Taf. 4; Emil Rau, Die Nutzhölzer und ihre Eigenschaften, Zürich 1928, Abb. 2). Holz der Weiß-E. ist gelb-rötlich und glänzt mehr. Bei beiden E.-Arten kann man die Zeichnung (Wachstumszonen) nur undeutlich sehen. Farbe und Textur liefern also keine sicheren Erkennungsmerkmale des Eh. Kleine Stücke Eh. oder eingelegte Furnierteilchen aus Eh. sind schwer zu bestimmen und werden oft mit Pappel-, Birken-, Weiden- und Lindenholz oder ähnlichen fremdländischen Hölzern verwechselt. Auch die Porenrillen („Nadelrisse“; [1] S. 470; [2] S. 82; [6] S. 12 und 20) sind am Längsschnitt kaum zu sehen. Die mit bloßem Auge am Hirnschnitt erkennbaren (vermeintlichen) Markstrahlen sind in Wirklichkeit Markstrahlbündel (sog. unechte, falsche oder Scheinmarkstrahlen; [1] S. 517; [6] S. 18, Abb. S. 38); sie erscheinen im Tangential- oder Fladerschnitt ([4] S. XVII; [5] S. 20; [6] S. 9) als unregelmäßig verteilte, bis handlange matt-rötliche Linien ([1] S. 517; [6] S. 38), im Radial- oder Spiegelschnitt ([5] S. 21; [6] S. 9) als wenig auffallende, glänzende Bänder („Spiegel“; [5] S. 22; [6] S. 9 u. 17). Bezeichnend für Eh. (wie für Birkenholz) sind die rötlich-braunen Markfleckchen ([1] S. 309; [2] S. 71; [3] S. 18f.), die jedoch nicht so häufig wie beim Birkenholz vorkommen, auf dem Hirnholz kaum größer als 1 mm2 sind und sich im Radialschnitt als recht dünne ([4] Abb. S. 32f.), im Fladerschnitt als etwas dickere, in Faserrichtung verlaufende Linien zeigen.

II. Verwendungsarten

Die Verwendungsarten des Eh. sind sehr mannigfaltig. Sie beruhen im wesentlichen auf drei Eigenschaften des grob- aber gradfaserigen, weichen und leichten Eh.: es hält sich im Freien überhaupt nicht, im Trockenen besser (wird jedoch gern vom Wurm befallen), im Wasser aber ganz ausgezeichnet (1) – auf diese Eigenschaft hat man sogar den Namen alnus zurückgeführt (vgl. Isidor von Sevilla, Etymologiae XVII, 7, 42: „alnus vocatur quod alatur amne; proxime enim aquae nascitur, nec facile extra undas vivit“; so noch [9], Sp. 1302); Eh. ist mit allen Schneidwerkzeugen – Hobel, Schnitzmesser, Drehbank – vorzüglich zu bearbeiten und läßt sich gut färben und polieren (2). Die Rot-E. wird der Weiß-E. vorgezogen.

1. Baukunst und Technik

Dank seiner Dauerhaftigkeit bei Verwendung im Wasser oder in sumpfigem Boden ist E. für Wasser- und Mühlenbauten sowie für die Holzroste, die Fundamente tragen, vorzüglich geeignet.

Bereits in jungsteinzeitlichen Siedlungen und in solchen der Bronzezeit sind E.-Stämme für Pfahlbauten benutzt worden (so in Thayngen-Weier, Kt. Schaffhausen, und in Egolzwil bei Luzern). In Ehrenstein bei Ulm dienten mehrere Lagen von E.-Rundlingen in Verbindung mit Lehmestrich zur Isolierung gegen aufsteigendes Grundwasser. In Zug-Sumpf waren Pfähle aus anderen Hölzern auf Grundplatten aus Eh. gestellt (Bruno Huber u. Wita von Jazewitsch, Jahrringuntersuchungen an Pfahlhölzern, Flora 146, 1958, 445ff.; Br. Huber u. W. Merz, Jahrringchronologische Untersuchungen zur Baugesch. der urnenfelderzeitlichen Siedlung Zug-Sumpf, Germania 40, 1962, 44ff.).

Wie mehrere antike Schriftsteller (z. B. Plinius) berichtet Vitruv (De architectura II, 9; ed. Val. Rose, Lpz. 1899, S. 56. 10) von den vortrefflichen Eigenschaften der E. beim Bauen in sumpfigen Gegenden und weist darauf hin, daß unter den Fundamenten aller Bauten in Ravenna E.-Pfähle dicht nebeneinander eingerammt seien. Bis in das 19. Jh. hinein haben Handbücher immer wieder auf die Zweckmäßigkeit von Pfahlgründungen aus Eh. hingewiesen.

Nikolaus Goldmann betont, es müsse für Fundamentroste „Eichenholtz (und im Wasser Erlenes) gebraucht werden“ (Vollständige Anweisung zu der Civil Bau-Kunst, Wolfenbüttel 1696, S. 64). Obwohl Joh. Gotthilf Angermann als Bauhölzer nur die meistverbreiteten Baumarten Mitteldeutschlands genauer beschreibt, räumt er doch ein, daß „Ellern-Holtz ... zu Schlagung eines Rostes, oder überhaupt an feuchten Oertern, im Grunde fast noch bessere Dienste leiste, als das Eichene“ (Allgemeine practische Civil-Bau-Kunst, Halle a. S. 1766, S. 68). „Zu Wasser- und Mühlen Gebäuden, oder, wo man, wegen Morastes, keinen Grund hat, und doch bauen will und soll, hat man kaum ein besseres Holz zu Pfahlen, als das von Erlenbäumen; wie denn halb Venedig auf Erlenpfählen ins Meer gebauet seyn soll“ [10, Sp. 553]. Eh. ist von Christian Ludwig Stieglitz u.a. als zweckmäßiges Material „zu Pfählen und andern Hölzern, die sich immer unter Wasser befinden“, empfohlen worden (Encyklopädie der Bürgerlichen Baukunst, 1. Theil, Lpz. 1792, S. 157), und auch David Gilly führt unter den zu Landbauten gehörigen Bauhölzern „Elsen“ auf (Abriß der Cameral Bauwissenschaft, Bln. 1799, S. 2). Die Zahl ähnlicher Bemerkungen ließe sich leicht vermehren.

Der gleichen Eigenschaft des Eh. ist seine Verwendung beim Bau von Brücken (Belege aus der Antike bei [12], Sp. 471) und Schiffen (ebd.) zuzuschreiben. Besonders langlebig war die Anfertigung hölzerner Wasserröhren aus Eh. Bereits Plinius berichtet darüber (Naturalis historia 16, 224: ed. Carolus Mayhoff, Lpz. 1892, Bd. 3 S. 58); für viele Empfehlungen, Wasserröhren aus Eh. herzustellen, sei hier das Werk des Iac. Leupold (Thatrum machinarum hydraulicarum, Leipzig 1724, 1. Teil S. 82 § 140) als Beispiel erwähnt. Viele Techniker ersannen Spezialmaschinen, um die Stämme auszubohren (Franz Maria Feldbaus, Die Technik der Vorzeit, der geschichtlichen Zeit und der Naturvölker, Lpz. u. Bln. 1914, Sp. 871ff.; ders., Die Maschine im Leben der Völker, Stg. 1954, S. 237 u. 243).

2. Möbel und Geräte

Zur Anfertigung einer ganzen Reihe von Möbelstücken und häuslichen Gerätschaften benutzte man Eh., „weil dieses Holz auf alten Stämmen etwas wammerig, windigt und gedrehet wächst, weswegen es auch nicht gut spaltet und folglich nicht so leicht aufreißt“ [10, Sp. 555f.]. Besonders gern fertigte man Betten und Getäfel aus Eh., wobei außer den materialtechnischen Gegebenheiten auch die Vorstellung, Wanzen mieden E., die Wahl des Werkstoffes empfahl. Wenn die Bettlade, die Stollen an den Betten (aus gespaltenem Eh.), die Bodenbretter und der Deckel „von keinem andern als dem Eh. gemacht werden“, kann man „versichert seyn, daß keine einzige Wanze sich in solchem Bette aufhalten“ wird ([10] Sp. 556; s.a. [9], Sp. 1304). Auch „Mulden, Backtröge, Schaufeln u. d. gl.“ [10, Sp. 555f.] wurden aus Eh. gefertigt; Leistenschneider schnitzten aus ihm „Schuh-, Stiefel- und Pantoffelabsätze, und in Westphalen und London die Holschen oder hölzernen Schuhe“, die anschließend zum Schutze vor Wurmstich geräuchert wurden [10, Sp. 555].

Furniere aus Eh. sind bereits für die Antike bezeugt. Plinius erwähnt, daß die E. wie viele Bäume einen schneidbaren Knorren liefere und führt E.-„Blätter, die man zum Belegen einer anderen Holzart braucht“, auf (Nat.hist. 16, 231: ed. C. Mayhoff a.a.O. S. 59f.).

Eh.-Furniere wurden neben solchen edlerer Hölzer gebraucht. Der Innsbrucker Hoftischler Conrad Gottlieb z. B. kaufte 1570 – u.a. – 100 „Erlenspäne“ (Furniere) von 7,5 Schuh Länge und 7–8 Zoll Breite für den Ausbau des Festsaales auf Schloß Ambras (David von Schönherr, Ges. Schriften Bd. 1, Innsbruck 1900, S. 610).

In der Kunsttischlerei wurde Eh., das „eine schöne schwarze Farbe annimmt“, gern als Ersatz für Ebenholz gebraucht, vor allem bei Einlegarbeiten [10, Sp. 556]; doch hat man es auch „zur schwarzgebeizten Arbeit“ herangezogen und Stühle u. a. daraus gemacht (Peter Nath. Sprengel, Handwerke und Künste in Tabellen, Bln. 1767, S. 63).

Zur Verwendung von E.-Rinde zum Färben vgl. Kurt Sprengel, Theophrast’s Naturgesch. der Gewächse Bd. 1, Altona 1822, S. 116, ferner: [9] Sp. 1304 und [10] Sp. 552.

III.

Die Bedeutung der E. in der Mythologie (A) und in der Allegorie (B) ist sehr bescheiden; auch in der Medizin hat die E. eine so geringe Rolle gespielt, daß sie in der botanischen Illustration nur ganz vereinzelt vorkommt.

A. Mythologie

Welche Stellung die E. in der germanischen Mythologie einnimmt, hängt von der Interpretation des Wortes „Embla“ ab.

Im Gylgafinning der Jüngeren Edda, von dem Isländer Snorri Sturluson (1179–1241) verfaßt, wird Kap. 9 berichtet, daß Bors Söhne aus zwei Bäumen, die sie am Seestrande fanden, die Stammeltern des Menschengeschlechtes schufen; die E. – oder die Ulme (so Felix Genzmers Übersetzung) – war die Materie, aus der die Stammutter Embla geformt wurde. Alle Autoren, die in der 1. H. 19. Jh. gelegentlich von Veröffentlichungen zur Pflanzensymbolik auf diese Sage verwiesen, lassen Embla aus Eh. geschaffen sein. Für die bildende Kunst blieb diese Vorstellung ohne Bedeutung.

In der Mythologie der Antike ist der E. nur beiläufig gedacht. Die den Tod ihres Bruders Phaeton beweinenden Heliaden wurden in E. verwandelt (Vergil, Eclogen 6,63); diese Version ist jedoch eine „gesuchte Abweichung“ von der allgemeinen Auffassung, derzufolge die Heliaden in (Schwarz-)Pappeln verwandelt worden wären. Für Darstellungen des Themas, bei denen auf die Charakterisierung der Baumart meist wenig Wert gelegt ist, s. Heliaden. – Für die zumal in der Literatur der 1. H. 19. Jh. häufige Bemerkung, die E. seien den Eumeniden heilig gewesen (so [Stephanie] von Genlis, Die Botanik der Gesch. u. Literatur, übers. u. vermehrt von K. J. Stang, Bamberg u. Würzburg 1813, Teil 1 S. 377) und in der Umgebung der Höhle der Kalypso gewachsen [12, Sp. 471], sind die Quellen noch namhaft zu machen.

B. Allegorie

Erstaunlicherweise hat die E. in der Allegorie und Emblematik keinen festen Platz erlangen können; vielleicht durch Vergils Bemerkung über die Metamorphose der Heliaden (s. o.) angeregt, ist sie allenfalls – aber selten in konkreter Weise – als Trägerin einer düster-geheimnisvollen Bedeutung verstanden worden.

Schon in der Antike soll sie „wegen ihres dunkelgrünen Laubes und der unscheinbaren dunkelbraunen Kätzchen und (reifen) Fruchtzäpfchen“ in diesem Sinne eingeschätzt worden sein ([12] Sp. 471, ohne Belege). Jörg Wickram bezeichnet die E. als Symbol der Trauer (in seiner Ovidübersetzung mit Kommentar von Gerh. Lorich, zuerst in Mainz 1545; Ausg. Mainz 1551, Bl. XVIII). Wegen der Dunkelheit ihres Laubes empfiehlt Christian Cay Laurenz Hirschfeld die „Gemeine Eller“ zur Bepflanzung englischer Gärten, um „melancholische Szenen“ zu bilden, ferner seien E. an Gängen und Plätzen, die „dem Nachdenken und der Wehmut gewidmet“ sind – genannt werden: „Einsiedeleyen, Urnen und andere Denkmäler des Schmerzes und der Traurigkeit“ –, anzupflanzen (Theorie der Gartenkunst Bd. 2, Lpz. 1780, S. 18). Die beiden bekanntesten Zeugnisse für die Einschätzung der E. als unheilbehafteter „Gespensterbaum“ (A. Ritter von Perger, Dt. Pflanzensagen, Stg. und Öhringen 1864, S. 314) sind das oft zitierte – vielfach, doch nie überzeugend erklärte – Sprichwort von den roten Haaren und dem ‚Ellerholz’ und die Fehldeutung des Wortes „Erlkönig“ (vgl. [13]).

Auch die Erwähnung der E. in den Metamorphosen Ovids (13, 790) wurde nicht zum Anstoß für gängige Allegorie. Den Vergleich Galatheas mit der ragenden E. („longa procerior alno Galatea“) scheint erst im 19. Jh. dahingehend verallgemeinert worden zu sein, daß man in der E. „das Bild weiblicher Schönheit“ zu sehen habe ([J. D. Symansky], Selam oder die Sprache der Blumen, Bln. um 18202, S. 197).

Literatur

Zu I: 1. Jul. von Wiesner, Thomas Franz Hanausek u. Jos. Moeller, Die Rohstoffe des Pflanzenreiches, Lpz. 19183, Bd. 2. – 2. Sigmund Gayer, Die Holzarten und ihre Verwendung in der Technik, Lpz. 19283. – 3. Gottfried Amann, Bäume und Sträucher des Waldes, Melsungen 1954. – 4. Hans Schafflützel, Die Nutzhölzer in Wort und Bild, Zürich 1946. – 5. Alfr. Schwankl, Welches Holz ist das? Ein Bestimmungsbuch wichtiger Holzarten des In- u. Auslandes, Stg. 19512 (inzwischen neuere Aufl.). – 6. Helmut Gottwald, Handelshölzer. Ihre Benennung, Bestimmung und Beschreibung, Hamburg (1958). – 7. Joroslaw Durst, Handbuch der Nutzhölzer, Lpz. 1959. – 8. Paul Guggenbuhl, Unsere einheimischen Nutzhölzer, Melsungen 1963. – 8 a. Heinr. Fr. Wiepking, Umgang mit Bäumen, Mchn., Basel u. Wien 1963.

Zu II und III: 9. Zedler Bd. 1 (1732), Sp. 1302–04. – 10. Krünitz Bd. 1 (1773), Sp. 541–62. – 11. Hugo Blümner, Technologie und Terminologie der Gewerbe und Künste bei Griechen und Römern Bd. 4, 2, Lpz. 1887. – 12. Pauly-Wissowa Bd. 6, Sp. 470–72 (Stadler). – 13. Bächtold-Stäubli Bd. 2, Sp. 921–24 (H. Marzell).