Eiskeller

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englisch: Ice-cellar; französisch: Glacière; italienisch: Ghiacciaia.


Hans E. Pappenheim (1957)

RDK IV, 1173–1181


RDK IV, 1173, Abb. 1. Berlin-Dahlem, 1709.
RDK IV, 1175, Abb. 2 a und b. Warschau, 18. Jh. und 1800-10.
RDK IV, 1177, Abb. 3. Falkenwalde b. Königsberg/Nm., um 1820.
RDK IV, 1179, Abb. 4. Friedrich Gilly, 1797, Paretz.

I. Begriff und Anfänge

Der E. ist ein durch besondere bautechnische Maßnahmen hergerichteter Kellerraum, dazu bestimmt, Eis auch den Sommer hindurch aufzubewahren; demselben Zweck dienten einfacher gestaltete Eisgruben und, oberirdisch, Eishütten, Eisschuppen und Eismieten.

Bereits im Altertum sammelte man in den Wintermonaten Schnee und Eis und bewahrte es in Höhlen und künstlich isolierten Kellerräumen, um dort Getränke zu kühlen; andeutungsweise ist davon im A.T. die Rede (Sprüche Sal. 25, 13), ferner in chinesischer Dichtung (bis zum 11. Jh. v. Chr. zurückreichend; mit dem Füllen und Entleeren von E. waren in China gewisse religiöse Zeremonien verbunden: Rud. Plank, Hdb. der Kältetechnik Bd. 1, Berlin 1954, S. 1–3).

Eine der ältesten abendländischen Nachrichten über Versuche, Lebensmittel durch Kühlung frisch zu halten, besagt, Francis Bacon († 1626) habe sich eine tödliche Erkältung zugezogen, als er sich um das Konservieren von Fleisch durch Schnee bemühte.

Als Folge der Verfeinerung des Lebensstils wurden seit 3. Dr. 17. Jh. auf deutschen Schlössern und Herrensitzen E., zunächst in einfacher Form, angelegt. Im Laufe des 18. Jh. erfolgten technische Verbesserungen, und die oberirdischen Bauteile mit dem Zugang wurden nunmehr häufiger architektonisch im Zeitgeschmack ausgestaltet und in die Parkarchitektur einbezogen.

II. Technische Anlagen

Die technische Anlage. An einem schattigen Platz wird der E. schachtartig in die Tiefe gesenkt, und zwar möglichst am höchsten Punkt des zur Verfügung stehenden Geländes, um die Einwirkung des Grundwassers zu vermindern. Der E. muß von der Umgebung durch schlechte Wärmeleiter getrennt sein. Wände und Dach müssen gegen Sonnen- und Bodenwärme isoliert werden, am besten durch Doppelwände mit Eichenbohlen ausgeschalt, deren Zwischenraum mit Torf, Häcksel oder Moos ausgestopft wird. Decke und Dach werden aus mehreren Lagen Rohr und Stroh gebildet, der Zugang durch Doppeltüren geschützt. „Eis-Grube ... ist ein tieff in die Erde gemachtes Gewölbe, oder eine in einem Felsen eingehauene Grufft, so von aller Lufft und Wasser frey ist, unten ein höltzernes Lager hat, worauf zur Winters-Zeit etliche Schichten Eis mit Salz eingestreuet eingelegt werden“ [1, S. 59]. Es muß für vollkommene Ableitung des Schmelzwassers gesorgt sein, da dieses – ebenso wie das Grundwasser und die mit der Tiefe wachsende Erdwärme – das Schmelzen des Eises beschleunigt; unter der Eismasse wird daher ein Holzrost zur Ableitung des Schmelzwassers durch einen Abzugskanal (oder nach einer Sammelgrube) angebracht, sofern es nicht im Boden versickern kann. Durch eine Deckplatte oder den seitlichen Zugang werden im Winter auf nahen Seen gesägte Eiswürfel in den Schacht eingeworfen, gestapelt und bei Bedarf abgeschlagen.

Während viele der einfachen Anlagen vor allem des 18. Jh. zerstört wurden, als man sie ihrer Bestimmung entzog, sind unter größerem Aufwand hergestellte E. bisweilen noch vollständig erhalten, so z. B. der 1709 von Cuno Hans von Wilmersdorf erbaute E. der Berlin-Dahlemer Dorfaue ([14]; Abb. 1).

Die Besonderheit dieses lange Zeit irrig gedeuteten E. – erst jüngst konnte die Anlage durch Analogie eines E. in Warschau (Abb. 2 a und b) als solcher erwiesen werden [14] – liegt in der durchgehenden Backsteinmauerung; eine Einstiegtür und zwölf Stufen führen zu einem übermannshohen Umgang um eine 15 m tiefe ausgemauerte Zisterne. Der Umgang, der zur Isolation dient und Luken zur Belüftung des Schachtes hat, ist nach Art eines Tonnengewölbes gemauert, der Mittelraum mit einer Kuppel überwölbt.

Bis zur Begründung der maschinellen Kältetechnik, die um 1873, von der Brauindustrie angeregt, mit künstlicher Kälteerzeugung begann (Linde), waren doppelwandige E. die zur Stapelung von Eis geeignetsten Anlagen. Von den einschlägigen Handbüchern des 19. Jh. vielfach empfohlen, blieben sie auch während des 4. V. 19. Jh. (z. B. im Park des Gutes Berghof in Rüdersdorf, Krs. Niederbarnim, um 1880), in einfacheren landwirtschaftlichen Betrieben sogar bis heute üblich.

Eine andere, ebenfalls recht verbreitete Gruppe von Anlagen sind Eiskästen von oft beträchtlicher Größe: so war die neben der Schloßküche am Havelufer auf der Pfaueninsel in Berlin errichtete „Eiskute“ nicht eigentlich ein E., sondern ein großer quadratischer, hölzerner Eiskasten von zwölf Fuß Seitenlänge, „mit einem spitzen, mit Schiefer gedeckten Kuppeldache versehen und ... geschaalt“ [5, S. 232f.]; dieser Kasten wurde auf eine 3,80 m tiefe Balkenlage gesetzt, dann wiederum mit einer Balkenlage als Auflager für die Holzkuppel versehen. Durch eine zweiflügelige Tür, für die man eine Art Dachluke angelegt hatte, gelangte man ins Innere; eine Holzleiter führte in den eigentlichen Eisraum. Um das Eindringen von Wasser zu verhindern, wurde die ganze Anlage mit einer gestampften Lehmschicht umgeben (Karl Breuer, Die Pfaueninsel bei Potsdam, eine Schöpfung Friedrich Wilhelms II. und ... III., Diss. T. H. Berlin 1923, S. 47 [masch.]; Wolfg. Stichel, Die Pfaueninsel, Bln.-Hermsdorf 1927, S. 14f.).

III. Beispiele

Die systematische Untersuchung von E. steckt noch in ihren Anfängen; lediglich für Berlin und die Mark Brandenburg liegen erste Vorarbeiten vor [13; 14], die jedoch in der Darbietung des Materials vielfach zu ergänzen sind. Aus den übrigen deutschen Landschaften sind bislang nur einzelne Beispiele bekanntgeworden, meist solche, die in größeren Parkanlagen eingerichtet wurden.

Inzwischen sind über die bei Rave [13] und Pappenheim [14] zusammengestellten E. hinaus in Berlin weitere E. und ähnliche Anlagen bekanntgeworden: 1719 lag eine „Eyskute“ im Hang des Teltow-Abbruches zur Spree (jetzt Stadtgärtnerei Charlottenburg), und am Westrand des Charlottenburger Schloßparks wurde 1787 der Bau einer weiteren geplant; die „Eiskute, die König Friedrich Wilhelm II. (vor oder um 1794) ... hatte machen lassen“, befand sich neben der Schloßbrücke (Wilh. Gundlach, Gesch. der Stadt Charlottenburg, Bln. 1905, Bd. 1 S. 16 u. 170; Bd. 2 S. 364 u. 368). Ebenfalls ins 18. Jh. dürften die E. und Eisgruben zurückreichen, die zwischen Schloß Britz und dem dortigen Pfarrhaus (heute zugemauert), beim Donnerschen Haus am Festungsgraben (später preußisches Finanzministerium: Erich Meffert, Das Haus d. preuß. Finanzmin., Bln. 1934, S. 16), westlich des Gutshauses in Steglitz (heute Schloßparktheater) und in den Schloßgärten von Bellevue (Bogdan Krieger, Das kgl. Schloß Bellevue, Bln. 1906, S. 106 u. 120) und Ruhleben (W. Boeck u. H. Richartz, Ein Lustschloß König Friedrichs I. in Ruhleben, Zs. d. Ver. f. d. Gesch. Berlins 54, 1937, 39) bestehen oder bestanden. Die charakteristische Lage am Rande des Parkes hatten auch der E. im Garten des für den Prinzen Karl umgebauten Ordenspalais (Wilhelmsplatz 8, beim Ausbau des Propagandaministeriums verschwunden) und derjenige im Park des Prinz-Albrecht-Palais in der Wilhelmstraße (1866 noch erhalten, heute völlig zerst.: Joh. Sievers, Schinkelwerk, Bauten für den Prinzen Karl von Preußen, Bln. 1942, S. 202). Dem 2. Dr. 19. Jh. gehören Eisgruben, die bei Villen errichtet wurden, an: vgl. etwa die Anlagen bei der Villa Pflug, Alt-Moabit 117–118 (unter Veranda mit Pergola, 1939 abgebrochen: P. O. Rave und Irmgard Wirth, Die Bauwerke u. Kdm. von Berlin, Bezirk Tiergarten, Bln. 1955, S. 125), sowie bei der Villa von der Heydt, v.-d.-Heydt-Str. 18 (Ebd. S. 151f.).

Von Interesse sind hier weniger die technischen Anlagen zur Kühlung als vielmehr die künstlerische Gestaltung der oberirdischen Teile des E. Hierbei ist zu unterscheiden zwischen Anlagen, die unmittelbar mit dem E. zusammengehören (A), und solchen, die ihm nur mittelbar verbunden sind (B).

A. Zur ersten Gruppe gehören vornehmlich die Eingänge zu den E., nicht selten architektonisch aufwendig gefaßte Portale; in Gartenanlagen haben sie bisweilen sogar modische Formen: der Eiskasten auf der Pfaueninsel wurde durch eine doppelflügelige Spitzbogentür begangen; andere Türen waren nach Art klassizistischer Portale gestaltet. Bei ebenerdigen Anlagen schuf man öfters kleine Gartenarchitekturen, deren Mittelpunkt den Eingang zum E. bildet; ein charakteristisches Beispiel der Zeit um 1820 hat sich in Falkenwalde b. Königsberg/ Neumark erhalten ([15]; Abb. 3). Im Wörlitzer Park gab es vier verschiedene E. (Inv. Anhalt 2, 2, S. 28ff., 114f., 172 u. 183f.; Adolf Hartmann, Der Wörlitzer Park u. seine Kunstschätze, Bln. 1913, S. 99); der älteste im sog. Schochschen Garten war aus Feldsteinen und Eisenhart erbaut und wurde durch ein Nymphäum abgelöst (1767–68); lediglich der Eingang hat, durch die Figur eines zu Tage fahrenden Bergmanns als Schacht gedeutet, das Zuschütten des E. 1788 überdauert.

Gelegentlich rückten die Eingänge in die Mitte größerer Scheinfassaden; zumal wenn der E. in einen Hügel hineingetrieben war, gestaltete man die Frontseite reicher aus. Beliebt waren hierbei große Quaderwände, die durch Rustika oder gedrungene Säulen gegliedert, oft durch blinde Türen und Fenster herausgeputzt wurden und mit einem kräftigen Giebel nach oben hin abschlossen (Abb. 2 a); lag der E. unter einer Rampe (Abtei Fürstenfeldbruck, Brauereianlagen), so konnte ein Dockengeländer den oberen Abschluß bilden. Eine anspruchslosere Form als Scheinfassaden waren Bruchsteinverkleidungen des natürlichen oder künstlichen Hügels, aus denen man lediglich die Eingänge aussparte. Anregungen gaben öfters die Architekturen der Grotten, der Sala terrena u. dgl. Die Einrichtung von E. in den Kellern größerer Bauten, wie sie z. B. Weinbrenner im sog. Gotischen Turm in Karlsruhe vornahm (Arthur Valdenaire, Friedr. Weinbrenner, Karlsruhe 1926, S. 176, Abb. 135), hat mit der künstlerischen Ausgestaltung von E. nichts zu tun.

B. Die Zusammenhänge zwischen E. und diese bekrönenden Anlagen sind in der Mehrzahl nur mittelbarer Art: die durch Aufschütten über E. entstandene Erhebung wurde auf verschiedene Weise in die Gesamtanlage von Park und Garten einbezogen. Man bediente sich hierbei außerordentlich vielfältiger, nicht selten sogar ausgesprochen modischer Gestaltungen, die sowohl in den zur Anwendung gelangten Bauformen als auch in den dabei verwendeten Baumaterialien zum Ausdruck kommen. Vergänglichkeit der Baustoffe und Geschmackswandel trugen weiterhin zur Zerstörung dieser Anlagen bei, so daß die meisten von ihnen nur durch Beschreibungen, alte zeichnerische Aufnahmen und durch die Anweisungen von Theoretikern der Gartenkunst überliefert sind. Die Einordnung von E. in die Gartenplanung geschah entweder durch Bodengestaltung (künstliche Hügel, „Schneckenberge“ u. a.), Errichtung von Gartenarchitektur über dem E. oder Bekrönung des E. durch Pyramiden, Obelisken, Türme und andere denkmalartige Monumente; monumentale Gestaltungen (Abb. 4) sind sehr selten und gehören fast ausschließlich der Epoche des Klassizismus an.

a. Erdaufschüttungen über E., die ja auch aus Gründen der Kühlung dienlich waren, sind oft mit Baumgruppen geschmückt und zu einem beherrschenden Punkt in der Topographie zumal des Englischen Gartens ausgebildet (s. Gartenanlage); dieses Aussehen entstand häufig auch durch Abtragen der architektonischen Bekrönungen des E. (so z. B. in Wiesbaden, s. u.).

Ob die Bezeichnung „Schneckenberg“ wörtlich zu verstehen ist, sei dahingestellt; auffällig ist, daß mancherorts E. mit diesem Namen verbunden sind (Groß-Rietz, Krs. Beeskow-Storkow; Offenbach a. M. u. a.). Da die Wortbestimmung Grimms (9, Sp. 1216) für diese Verwendung des Namens nichts aussagt, bleiben philologische Untersuchungen abzuwarten.

Die Aufschüttungen wurden bisweilen auch zu Terrassen ausgestaltet; es entstanden mit Steinplatten belegte Plattformen, eingegrenzt von Dockengeländern, Bruchsteinwällen oder dgl.

b. Denkmalartige Bekrönungen der über E. aufgeschütteten Hügel bzw. entsprechende Anlagen, die die Mauern des E. als Fundamente benutzen, waren sehr beliebt. Vorzugsweise errichtete man, der Ägyptenromantik des späten 18. und frühen 19. Jh. entsprechend (s. Egypten), stattliche Pyramiden. Von den Theoretikern und Modeschriftstellern der englischen Gartenkunst erging mehrfach die Anweisung, über E. Pyramiden aufzuführen [4]; daß diese auch befolgt wurde, zeigen z. B. die „nach einer Idee des Königs“ 1791–92 von A. L. Krüger im Neuen Garten beim Marmorpalais in Potsdam errichtete Pyramide von 30 Fuß Höhe [5, S. 216] und die noch 10 Fuß höhere im Schloßgarten zu Garzau, deren Substruktionen außer dem E. noch eine Grabkammer für den 1806 † Besitzer, den Grafen von Schmettau, aufnahm (Leop. von Reichenbach, Einige Bemerkungen über die Gärten in der Mark Brandenburg, Bln. 1790, S. 25; neu hrsg. v. P. O. Rave, Bln. 1940, S. 23f.). Ebenfalls der von Englischen Gärten her gewohnten Gartenarchitektur gehören folgende Bauten über E. an: kleine chinesische Gartenhäuser (Wiesbaden: vgl. Clemens Weiler, Romantische Bauk. in Nassau, Nassauische Annalen 63, 1952, 264f.), otaheitische Hütten (berühmtestes Beispiel: Paretz, 1797 von Friedr. Gilly, Abb. 4), Mooshütten (Tiefurt bei Weimar, 1785 nach dem Rezept des Askalephus in Goethes „Triumph der Empfindsamkeit“ angelegt: Hans Wahl, Tiefurt, Lpz. 1936, S. 48f. u. 52), aber auch klassizistische Tempelchen, kapellenartige Bauten, Pavillons u. dgl. (Pavillon de glace im Schloßpark Bellevue Berlin: Krieger a.a.O.; im übrigen vgl. Gartenarchitektur).

Zu den Abbildungen

1. Berlin-Dahlem, Grundriß des Eiskellers auf der Dorfaue. 1709 von Cuno Hans von Wilmersdorf erbaut. Zeichnung Kurt Pomplun, Berlin.

2. Schloß Belvedere b. Warschau, Vorderansicht und Grundriß des Eiskellers im Lazienki-Park. Keller 18. Jh., Fassade 1800–10. Zeichnung Kurt Pomplun, Berlin.

3. Falkenwalde b. Königsberg (Neumark), Ansicht des Eiskellers im Schloßpark. Um 1820. Zeichnung Walther Huber, Karlsruhe.

4. Paretz b. Berlin, Lusthaus über der Eisgrube im Schloßpark. 1797 von Friedrich Gilly errichtet. Stich von Anton Wachsmann, 1801. Fot. Verf.

Literatur

I. Quellen: 1. Joh. Friedr. Penther, Erster Theil einer ausführlichen Anleitung zur bürgerlichen Baukunst usw., Augsburg 1762, S. 59. – 2. Krünitz Bd. 10 (1785), S. 508–24. – 3. Georges Louis Le Rouge, Nouveaux jardins à la mode, Heft 13, 1785, Taf. 26. – 4. Joh. Gottfried Grohmann, Ideen-Magazin für Liebhaber von Gärten, Englischen Anlagen usw. Heft 20, Lpz. 1796–97, Taf. 9. – 5. Carl Christian Horvath, Potsdams Merkwürdigkeiten usw., Potsdam 1798.

II. Schrifttum: 6. C. F. von Ehrenberg, Ed. Knoblauch u. L. Hoffmann, Erklärung der im gesamten Bauwesen am häufigsten vorkommenden technischen und Kunstausdrücke, Ffm. 18432, S. 184. – 7. Müller-Mothes Bd. 1 S. 702, Bd. 3 S. 372. – 8. Frz. Maria Feldhaus, Die Technik, Lpz. u. Bln. 1914, Sp. 246. – 9. Lex. d. Baukunst Bd. 2 S. 328. – 9 a. G. Behrend, Der Eiskellerbau, Halle 1900. – 9 b. C. A. Menzel, Der Bau der Eiskeller, Neudamm 1900. – 10. J. H. Schatteburg, Die Eiskeller, Eishäuser und Lagerkeller usw., Halle 19012. – 11. Isidor Schlesinger u. Carl Wilcke, Der Eiskellerbau in Massiv- und Holzkonstruktion, Bln. 19183. – 12. Alste Oncken, Friedr. Gilly (= Forschgn. z. dt. Kg. 5), Bln. 1935, S. 87f. – 13. Paul Ortwin Rave, Verzeichnis der alten Gärten und ländlichen Parks der Mark, Brandenburgische Jbb. 14/15, 1941, 143–190. – 14. H. E. Pappenheim, Das Rätsel der Dahlemer Dorfaue, Jb. f. brandenburgische Landesgesch. 3, 1952, 17–22. – 15. Frdl. Hinweise von Prof. Dr.-Ing. Walther Huber, Karlsruhe.

Verweise