Castrum doloris

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englisch: Castrum doloris, catafalque; französisch: Catafalque; italienisch: Catafalco.


Edmund W. Braun (1952)

RDK III, 372–379


RDK III, 373, Abb. 1. Joh. Frech, 1619, Wien.
RDK III, 373, Abb. 2. Gottl. Volckamer v. Kirchensittenbach, 1705.
RDK III, 377, Abb. 3. Joh. Luk. v. Hildebrandt, 1736, Wien.

I. Begriff und Name

C. nennt man die architektonischen, mit Skulpturen, Malerei und Inschriften verzierten Trauergerüste, die gelegentlich der Aufbahrung von Leichen hochgestellter Persönlichkeiten in Kirchen oder an anderen würdigen Orten errichtet und häufig im Bilde festgehalten wurden. Das C. konnte den Sarg mit der Leiche des Verstorbenen enthalten, mußte es aber nicht, da öfters in mehreren Kirchen gleichzeitig C. für den gleichen Toten errichtet wurden. In Verbindung mit dem C. konnte auch ein Effigie, eine Nachbildung des Toten, gezeigt werden. Den eigentlichen Sargaufbau, der den Mittelpunkt des C. bildete, nannte man Katafalk. Dagegen bezeichnet man heute mit Katafalk (tumba) im allgemeinen eine Scheinaufbahrung für die Exequien, einen Aufbau im Kirchenschiff, der den Leichnam des Verstorbenen nicht enthält. Der Errichtung des oder der C. ging häufig die Aufbahrung der Leiche auf dem Totenbett oder „Paradebett“ voraus, die ebenfalls im Bilde verewigt werden konnte (z. B. die Totenbettbilder in Pforzheim, Inv. Baden IX, 6, Abb. 150–155, sowie das fälschlich C. genannte des Eberhard von Rappolstein, Elsaß-Lothr. Jb. 11, 1932, 149ff.).

Der Name C. findet sich seit dem 15. Jh. Du Cange (18834 II 214) nennt häufige Erwähnungen im Diarium des Joh. Burchard (ed. Thuasne I 13, zum Jahr 1484). Das Caeremoniale episc. verwendet Buch II Kap. 11 den Ausdruck C. bei der Totenmesse, jedoch ohne scharfe Begriffsabgrenzung: Si advenit in ecclesia lectus mortuorum, seu castrum doloris ..., und: Cum quo ibunt ad feretrum, seu castrum doloris ... Gebraucht wurde der Name C. vor allem im 16. und 17. Jh., in welchem jedoch synonym für C. bereits der Ausdruck Katafalk aufkam, der die ältere Bezeichnung im 18. Jh. verdrängte.

II. Vorgeschichte

Die prunkvolle Aufbahrung der Leichen hochgestellter Personen in der Kirche geht weit zurück (s. Totenmesse und Jul. v. Schlosser, Gesch. der Porträtbildnerei in Wachs, Jb. Kaiserh. 29, 1910/11, 191ff.). Da es sich um vergängliche Werke handelte, sind wir auf Darstellungen angewiesen.

Die Vorläufer der C. sind in Italien und in Burgund zu suchen, etwa in der Form der Aufbahrung, wie sie das Turin-Mailänder Stundenbuch 1415–17 (H. Beenken, Hubert u. Jan van Eyck, München 19412, Abb. 8) oder ein Bild des Boucicaut-Meisters in der Bibl. Mazarine in Paris, ms. 469 (Städel-Jb. 7/8, 1932, S. 55) zeigen, oder wie sie Vasari (Mil. V S. 208f.) als Werke des Andrea Feltrini nennt, der um 1500 in Florenz apparati für Hochzeiten und Beerdigungen schuf. Auch die cataletti für Bruderschaften, etwa von Beccafumi, Sodoma und Peruzzi gehören hierher (J. Burckhardt, Gesch. d. Renss. in Italien, Eßlingen 19247, § 187 S. 368, welcher für diese Architekturen den Namen „Dekorationen des Augenblicks“ fand). Der prunkvolle Katafalk, der bei den Exequien Michelangelos in San Lorenzo in Florenz errichtet wurde, hat schon ganz den Charakter der späteren C. (beschrieben von Jac. Giunti, gedruckt Florenz 1564, hiernach Vasari; Steinmann-Wittkower, Mich. Bibliogr. Nr. 619). Zu den Vorläufern der C. kann man auch den riesigen Traueraufbau rechnen, der in Brüssel 1558 für Karl V. errichtet wurde und durch einen Stich überliefert ist [4 S. 399]; er war in Form eines von Seeungeheuern gezogenen und begleiteten Kriegsschiffes gebildet, welches die „Säulen des Herkules“ verließ; an Deck standen die Kardinaltugenden, Flaggen und Wimpel trugen eine Fülle von Emblemen und Allegorien. Spricht hier noch der Gedanke des Triumphzuges mit, so waren die C. des Barock eher Hoheitszeichen der dynastischen Gewalt (H. G. Evers, Tod, Macht und Raum als Bereiche der Architektur, München 1939, 93ff.).

Genaueres über Art und Aufbau, verwendete Materialien usw. wissen wir erst aus der Zeit, da diese, trotz ihrer oft meisterhaften Konzeption und ihrem Einfallsreichtum dem Untergang geweihten Werke durch Stiche und Beschreibungen überliefert wurden.

III. C. der Barockzeit

Die große Zeit der C. ist das 17. und 18. Jh. Wir lesen ihre Bestimmung und Ausführung am besten bei Julius Bernhard von Rohr in der „Einleitung zur Ceremonial-Wissenschaft der großen Herren“ usw., Berlin 1729, I. Teil Kap. 16: „Von der Fürstl. Personen Vorbereitungen zu ihrem Tode und von ihrem Sterben selbst.“

„§ 25. In den Kirchen werden nach dem Hintritt der Hoch-Fürstlichen Personen gemeiniglich prächtige Castra Doloris aufgerichtet. Ist ein Regent bey dem Römisch-Catholischen unter der Clerisey sehr beliebt gewesen, so werden ihm fast in allen Klöstern und von jeden Fraternitaeten dergleichen erbauet. In den alten Zeiten findet man in den Geschichten wenig davon, und werden sie in Teutschland kaum von ein paar hundert Jahren her bekandt sein. Sie werden mit den schönsten Statuen, Architectur- und Bildhauerarbeit, mit Fackeln und Illuminationen ambellirt, und mit Piedestalen, Sinn-Bildern und Inscriptionen ausgeziert.

§ 26. Bey den Trauer-Gerüsten praesentiren sich unterschiedene Statuen oder Tugenden, die mit den wahren Umständen der verstorbenen Fürstlichen Person harmoniren müssen ... (wobei) man schon der Devotion und Schmeicheley einige Freyheit verstatten muß ...

§ 27. Einerley Tugend wird bißweilen nach unterschiedenen Devisen vorgestellt ... Bey den Castris Doloris siehet man auch hin und wieder unter anderen Statuen, die entweder von Alabaster und Marmor, oder von Holtz und Pappewerck errichtet werden; klagende Weibs-Personen, Knaben mit umgekehrten und ausgelöschten Lebens-Fackeln, Romanische Urnen, Inscriptionen usw., die hin und wieder an den Gesimsen, an den Portalen, und zwischen die Colonnaden und Säulenwercke angebracht werden. An der Haupt-Facade des Castri Doloris stehen gemeiniglich ein paar Marschälle, und auf den Seiten herum andere Cavaliers.

§ 28. Über dieses werden die Kirchen gantz und gar mit schwartzen Tuch bekleidet, und auf den Fürstlichen und andern Empor-Kirchen, auch bißweilen an anderen Plätzen der Kirche die Fürstlichen Wappen angehefftet. Bißweilen ist die gantze Kirche wie ein Mausoleum ausgeziert, nach den vollkommensten Regeln der Architectur und Bildhauer-Arbeit. Man siehet allenthalben Cypressen-Bäume, Sinn-Bilder, Statuen, Illuminationen, und brennende Wachs-Kertzen, die an Chrystallenen oder silbernen Cronen und Hänge-Leuchtern hängen. Die Pendanten von Leuchtern scheinen als feurige Obelisken ...

§ 30. Die Statuen bestehen manchmal aus Figuren, die aus weißem Wachs possiret, welche wie natürliche Menschen mit kostbaren Stoffen bekleidet, und auf dem Haupt mit natürlichen Haaren bedeckt . .

§ 31. Über dieses findet man noch kostbare Monumenta, die mit sehr viel massiven Silber-Werck ornirt, von unten biß oben aus mit Wachs-Kertzen befleckt, und gar offters die Verdienste der Vorfahren mit den sinnreichsten Inscriptionen vorstellen. Die Pfeiler der Kirchen sind gar offters mit Emblematibus, so die berühmten Thaten abschildern, ausgeziert. Man siehet auch bey einigen brodirte Wappen der sämmtlichen Provincien auf schwartzen Sammt ...

§ 32. Dergleichen Mausolea bleiben bißweilen einige Wochen, Monathe, auch zu halben Jahren stehn, bevor sie abgetragen werden. Nachgehends werden sie in Kupffer gestochen, und den gedruckten Leich-Predigten mehrentheils angehängt.“

Auch die Architekturtheoretiker bringen Vorschriften über die Errichtung von C.

Leonh. Christoph Sturms „Vollständige Anweisung, Grabmale zu Ehren der Verstorbenen, wie auch Parade-Betten und Castra Doloris ... anzugeben“, Augsburg 1720, berichtet Ähnliches wie Rohr, macht aber einige wichtige Zusätze technischer Art:

„Solche Werke werden nun durch Tischler und Zimmerleute von leichten ungehobelten Holtz aufgerichtet, hernach mit schwartzen Tuch und Silbernen Dressen, oder Moor, oder Zindel bezogen, und mit allerhand Bildhauerey, welche insgemein nur von Pappe gemacht wird, und mit Mahlerey auf weißes Leinwandt, oder wenigstens auf geöhltem Papier zum illuminieren ausgeziehret, wozu denn ein guter Poet die Aufschrifften, dieselbe gleichsam zu beleben, erfindet. Die ganze Disposition aber kommt dem Baumeister zu, an deme es dann eine sehr gute Eigenschafft ist wie er ohne dem die Bildhauerey und Mahlerey verstehen muß, die man dabey machen muß, daß er auch die Poesie verstehe, und zum wenigsten den Inhalt der poetischen Ausziehrung erfinden könne, oder es wird ein Poet erfordert, der die Architektur wohl verstehe. Die Illuminationen müssen das meiste dabei thun. Da soll vorerst das Contrefait des Verstorbenen, in einer Glorie oder Sonne gemahlt, in der Lufft schweben, oder von einen aus gesteiffter Leinwand oder Papier über subtilen darnach geformeten Drath, und inwendig mit Licht bestecketen, fliegenden Engel getragen werden.“ Dazu gibt der Verfasser eine Reihe von Varianten. Zur Verschönerung kann über dem Sarg eine Ehrenpforte stehen „mit cörperlich aus Holtz gemachter, und schön auf Marmorart und Metall-Art angestrichener Architectur“.

Joh. Friedr. Penthers „Lexicon architectonicum“, Augsburg 1744, wiederholt in knapper Form die Angaben von Rohr und Sturm.

Die Sitte, C. zu errichten, ist seit dem 17. Jh. über ganz Mitteleuropa, den Norden und Rußland, aber auch in Italien und Spanien verbreitet; man findet sie an den weltlichen und geistlichen Fürstenhöfen, doch auch beim Adel, bei Domkapiteln und Stiften. Auf den diese Trauergerüste darstellenden Stichen werden außer dem Namen des Inventors, also des Baumeisters – worunter oft berühmte Namen sind – (und natürlich des Stechers) auch der des Poeten genannt, dessen Aufgabe es gewesen war, den geistigen Gehalt zu erdenken und aus der umfangreichen allegorisch-emblematischen Literatur der Zeit die Symbole auszuwählen.

Der Kaiserhof ging sowohl zeitlich wie auch in der prunkvollen Ausführung und in der Anzahl der gleichzeitig errichteten C. den übrigen Höfen voran.

Da die Zahl der bekannten C. unübersehbar ist, seien nur ein paar Beispiele genannt: als verhältnismäßig frühes Werk soll das 1619 für Kaiser Matthias im Auftrag Ferdinands II. durch den Hofbildhauer und -tischler Joh. Frech in der Wiener Augustinerkirche erbaute, von Joh. Ritter gestochene C. gezeigt werden (Abb. 1). Die von Rohr genannten Elemente sind hier schon vorhanden, doch noch ohne das Fortissimo des Hochbarock: in einem sechseckigen, zweigeschossigen offenen Tempel, auf dessen Gebälk über den Wappen der Stammlande trauernde Engel mit gestürzten Fackeln sitzen, steht der Katafalk, von Lichtern und Heiligen umgeben; den Tempel schließt oben die Kaiserkrone.

Für Leopold I. wurden 1705 in zahlreichen Kirchen C. errichtet. Bei Trost [5] nicht verzeichnet ist ein von Gottlieb Volckamer von Kirchensittenbach entworfenes, von Ludw. Chr. Glotsch gestochenes C. (Abb. 2): eine mit Lampen befleckte Kuppel auf Pfeilern mit vorgestellten Säulen, zwischen denen Statuen von Fides und Spes stehen. In der Tiefenwirkung erinnert dies C. an das originelle des Feldmarschalls Grafen Montecuccoli (1680) von dem Elfenbeinbildhauer Matth. Rauchmiller (E. W. Braun in Oberrhein. Kunst 9, 1940, S. 105). – Für den gleichen Kaiser schuf Joh. Lukas von Hildebrandt 1705 ein C., das der Frankfurter Benj. Kenckel stach, welcher auch drei C. Josephs I. 1711, in der Michaelerkirche, der Augustinerkirche und im Stephansdom gestochen hat (Br. Grimschitz, J. L. v. Hildebrandt, Wien 1932, Taf. 40 und S. 49). Der quadratische, tempelartige Mittelbau mit Kuppel ist hier von vier freistehenden Säulen umgeben, die Adler tragen. Den Tempel schließt wieder die Kaiserkrone. Interessant ist ein Vergleich mit dem 30 Jahre später von Hildebrandt im Stephansdom errichteten C. für den Prinzen Eugen (Abb. 3), das sich als eine ziemlich getreue Wiederholung des Entwurfs von 1705 erweist: auch hier die freistehenden Säulen, diesmal mit Trophäen bekrönt; auf dem Mitteltempel statt der Kaiserkrone das Reiterbild des Feldherrn. Es liegt nahe anzunehmen, daß der Künstler seinen langjährigen Auftraggeber durch die Übernahme des Kaisermonuments besonders ehren wollte.

Waren Hildebrandts C.-Entwürfe „durch die üppigste Bereicherung eines architektonischen Grundgerüstes mit plastischen Elementen charakterisiert“ (Grimschitz), so ist das C., das Joh. Bernh. Fischer von Erlach 1711 für Kaiser Joseph I. in der Augustinerkirche in Wien erbaute, fast eine Theaterdekoration. Der Entwurf Fischers, der sich nach einem Konzept des Hofantiquarius Gustav Heräus richtete, wird uns in des letzteren „Inscriptionen“ ausführlich beschrieben: die vier gotischen Pfeiler der Kirche verwandelte Fischer in „gewaltige dorische Trauersäulen“; weiterhin figurieren „colossalische Geschichtssäulen, als zu Rom von Trajan und Antonio (!) Pio zu sehen sind. Sie bildeten in einem Schneckenzug ab die glorreichen Taten des Kaisers“ (vgl. die Wiener Karlskirche!). Waffentrophäen, Engel, eine Apothese auf Wolken, über welchen der Kaiser als Imperator auf einer Adlerbiga gen Himmel fährt, werden überragt von einem Baldachin mit der Kaiserkrone; von dem Baldachin schwingen sich gewaltige Draperien herüber zu den Kirchenwänden, wo Wolkenmassen den Anschluß bilden, auf denen Figuren sitzen und Obelisken, Waffen und Adler sich erheben. Die feierliche Größe des Augenblicks kommt in diesem monumentalen Aufbau zum vollen Ausdruck (Carl Gustav Heräus, Gedichte und latein. Inschriften etc., Nürnberg 1721, Bd. II, Inscriptiones et Symbolae, S. 195).

Solche Aufbauten konnten infolgedessen sehr kostspielig sein. So wissen wir von dem C., das der Münchner Hofmaler Nik. Gottfr. Stuber für Kaiser Karl VII. in der Theatinerkirche in München errichtete (gestochen von Frz. X. Jungwierth), daß es 3700 fi. kostete (Kreisarchiv München; Mitt. Dr. N. Lieb). Auch von den Wiener C. sind die hohen Kosten bekannt.

Die Sitte der Errichtung von C. hält sich, wenn auch als Ausnahme und ohne die betont architektonische Note, durch das ganze 19. Jh.: Zar Alexander II. 1881, Kaiser Wilhelm I. 1888 im Berliner Dom, Präsident Sadi Carnot 1894 [4].

Zu den Abbildungen

1. Castrum doloris für Kaiser Matthias († 1619) in der Augustinerkirche, Wien. Entwurf und Ausführung: Joh. Frech († 1632); Stich: Joh. Ritter, Wien. Phot. Verf.

2. Castrum doloris für Kaiser Leopold I. († 1705), wohl in einer Nürnberger Kirche. Entwurf und Ausführung: Gottlieb Volckamer von Kirchensittenbach, Nürnberg (1648–1709); Zeichnung: Joh. Gg. Erasmus; Stich: Ludw. Chr. Glotsch, Nürnberg. Phot. Verf.

3. Castrum doloris für Prinz Eugen von Savoyen († 1736) in St. Stephan, Wien. Entwurf und Ausführung: Joh. Lukas v. Hildebrandt (1668–1745); Stich: Salomon Kleiner und Jerem. Jak. Sedelmayer, Wien. Phot. Staatl. Graph. Slg. München.

Literatur

Eine zusammenhängende Behandlung der barocken Trauerarchitektur wäre ein dringendes Erfordernis; das Material ist in der zeitgenössischen Literatur und in den graphischen Sammlungen in Fülle vorhanden. Hier können, über die im Text genannten Werke hinaus, nur Hinweise gegeben werden. – 1. W. Drugulin, Historischer Bilderatlas II, Chronik in Flugblättern, 1867 (in chronol. Folge bis 1859, Nachträge 1529–1734).– 2. Kataloge der Ornamentstichslg. des K. K. Österr. Mus. f. Kunst und Gewerbe in Wien, 1871, 1889 und 1919. – 3. Alb. Ilg, Die Fischer von Erlach I, Wien 1895. – 4. Eugen Bischof und Franz Sales Meyer, Die Festdekoration in Wort und Bild, Leipzig 1897. – 5. Alois Trost, Wiener Triumphbogen und Trauergerüste auf Stichen. Mitt. der Ges. für vervielfältigende Kunst, Beilage der Graphischen Künste 23, 1900, 99ff.– 6. Katalog der Frh. von Lipperheideschen Kostümbibliothek, Berlin 1901–05, II Nr. 2502ff., 2525, 2530, 2610, 2651, 2660, 2674, 2676, 2706.– 7. Ed. Coudenhove-Erthal, Carlo Fontana, Wien 1930, S. 125 u. Taf. 30f.– 8. Paolo Arrigoni u. Achille Bertarelli, Catalogo descrittivo dei stampe storiche conservate nella raccolta del Castello Sforzesco, Mailand 1932. – 9. H. Schmitz, Katalog der Ornamentstichslg. der Staatl. Kunstbibl., Berlin 1939, S. 399–420. – 10. Auktionskataloge der Antiquariate Boerner, Rosenthal u.a. – 11. Kataloge der Kk. Rom, Florenz u. a.

Verweise