Blacherniotissa

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englisch: Blacherniotissa; französisch: Vierge byzantine, type de (des Blachernes); italienisch: Blacherniotissa.


Renate Jaques (1941)

RDK II, 821–828


RDK II, 821, Abb. 1. 12. Jh. Berlin.
RDK II, 821, Abb. 2. Xeropotamu (Athos), 13. Jh.
RDK II, 823, Abb. 3. Evangeliar Heinrichs des Löwen, um 1175.
RDK II, 825, Abb. 4. Köln, St. Pantaleon, A. 13 Jh.

Bezeichnung und Beiname für eine Reihe von Marientypen, deren Urbilder in der um M. 5. Jh. von Pulcheria gegründeten Marienkirche in Blacherne, einer Vorstadt von Byzanz, aufbewahrt wurden [7. 14. 19]. Unter ihnen befanden sich auch eine Hodigitria und eine Deesis, die, als in der Blachernenkirche vorhanden, den Beinamen B. getragen haben. Sie blieben aber vereinzelt, ohne Nachfolge [17, S. 262]. Als festen ikonographischen Typus unterscheiden wir drei Formen der B.: 1. die frontal stehende Gestalt der Gottesmutter, die entweder das Kind in ganzer Figur oder den Kopf des Kindes in einem Medaillon vor der Brust hält: die ältere Blacherniotissa; 2. die reine Orans, ohne Kind; 3. die Blacherniotissa-Platytera: die jüngere Blacherniotissa.

Schon Konstantin Porphyrogenitus [1, S. 551] meldet, daß sich in dieser Marienkirche mehrere Marienbilder befunden haben, die wegen ihrer Wunderwirkung in besonderer Verehrung standen. Seit dem 8. Jh. sind nächtliche Gottesdienste in der Blachernenkirche bezeugt, die allwöchentlich die geheimnisvolle Enthüllung eines Marienbildes in der Nacht vom Freitag zum Samstag und die Verhüllung desselben in der folgenden Nacht begleiteten [17, S. 259]. In Beschreibungen dieser Vorgänge finden wir die ersten Hinweise auf die Darstellung. Das älteste Zeugnis gibt ein Tetrastichon des Georgios Pisida [2], des Chronisten des Heraklios:

ἡ γαρ ϕέρουσα τὸν ϑεὸν ἐν ἀγκάλαις
ϕορεῖ τοιοῦτον εἰς τὸ τοῦ τόπου σέβας.

Ebenso findet sich in der Lebensschilderung des Abtes Stephanus (9. Jh. [3]) neben konkreten Angaben über die Wundertätigkeit des Bildes der Hinweis, die Gottesmutter habe das Kind ἐν ἀγκάλαις getragen. Beide besagen, Maria trage Christus in den gebeugten Armen. Der Beschreibung nach müssen wir auf eine stehende Mariengestalt schließen, die das Kind mit beiden Armen frontal vor sich hält. Die Urform dieses Typus hat sich wahrscheinlich in Syrien oder Palästina ausgebildet [20, II, S. 434]. Die älteste Darstellung in Byzanz ist uns durch ein Siegel des Kyrosklosters mit der Legende ΜΗΡ ΘΥ Η ΚΥΡΙΩΤΗCΑ bekannt [11, S. 158]. Derselbe Typus war auch in der Blachernenkirche vertreten und wurde nach Wulff auch von ihr A. 6. Jh. im Siegel geführt [20, II, S. 434]. Die gleiche Mariendarstellung finden wir im 8. Jh. in der Apsis der Koimesiskirche von Nicäa [25, Taf. 20]; der Typus hält sich bis in das 12. Jh. (Berlin K.F.M, Abb. 1).

Eine zweite Quelle, ein Bericht des Cedrenus [4, II, S. 497] von der Wiederentdeckung eines auf Holz gemalten Bildes der Gottesmutter im Berna der Blachernenkirche anläßlich der vom Kaiser Romanos III. Argyros (1028–34) befohlenen Restauration der Kirche schildert die Muttergottes, die „auf der Brust einen Schild mit dem Bilde Christi gehalten habe“. Das Bild muß danach aus der Zeit vor dem Bildersturm Sp. 563ff. stammen und zu Zeiten Konstantins V. Kopronymos, des Bilderstürmers (741 bis 775), übertüncht worden sein. Den von Cedrenus beschriebenen Typus der Maria geben uns zwei Bleisiegel des Kaisers Phokas (602–610; [11, S. 420 und Anm. 1]) und des mit der Blachernenkirche in besonders engem Zusammenhange stehenden Kaisers Heraklios (610–640; [11, S. 418]). Die stehende Gottesmutter trägt das Medaillon mit der Darstellung des Kopfes Christi, den Logos als reines Symbol vor der Brust. Eine Reihe von Bleibullen des 6.–7. Jh. bestätigen das Vorhandensein der halbfigurigen Darstellung der Maria, die das Medaillon Christi mit beiden Händen vor der Brust hält [11, S. 85]. In der frühen Zeit scheint keine wesentliche Typenscheidung zwischen der eigentlichen Kyriotissa und der B. bestanden zu haben, da Quellen und Darstellungen sowohl für die das Kind in ihren Armen tragende wie für die das Medaillon haltende Gottesmutter sprechen. (Eine leider für die Darstellung nicht genügend klare Angabe spricht von der Auffindung der „berühmten Gottesmutter der Blachernen“ zur Zeit der Bilderrestauration unter Basilios I., 867–886, [10, S. 20].)

Nach der Beilegung des Bilderstreites erheben neben dem fortgeführten alten Typus zwei neue Darstellungsarten Anspruch auf das Vorhandensein in der Blachernenkirche und damit auf das Epitheton B.

Zunächst erscheint der alte, seit dem 6. Jh. auf Bleisiegeln bekannte Typus der Panagia, die das Medaillon mit dem Bild des Kindes vor der Brust hält, jetzt auf Münzen, zum ersten Male auf einer Silbermünze Johanns I. Zimiszes (969–976) [18, Bd. 2, S. 476 Nr. 7, Taf. 54, 14]. Er lebt sowohl auf Bleibullen [11, S. 75, 117, 141,143,155,170,175,176, 182] wie auf Münzen (Michael VII. Ducas, 1071–78, [18, Bd. 2, S. 533 Nr. 22, Taf. 62, 15]; Andronicos I. Comnenos, 1183–85, [9, Bd. 2, Taf. 57, 5 und 11]) bis weit in die Komnenenzeit.

Durch die Legende Η ΒΛΑΚΕΡΝΙΤΙCΑ erweist sich die Darstellung auf einer Silbermünze des Kaisers Konstantin IX. Monomachos (1042–55, [18, Bd. 2, S. 503 Nr. 18, Taf. 59, 5]) als neuer Bildtypus der B.: eine halbfigurige Orans mit Nimbus, durch die zu beiden Seiten des Kopfes angebrachten Siglen als Maria gekennzeichnet. Schon für das letzte Viertel des 9. Jh. bezeugt eine mit der halbfigurigen Orans – allerdings noch ohne Nimbus – gezierte Goldmünze Leos VI. (886–912; [18, Bd. 2, S. 444 Nr. 1, Taf. 51, 8]), daß dieser Marientypus in den Vordergrund gerückt ist. Wie wir aus der Lobrede des Photius wissen [6, S. 572], brachte Basilios I. die Orans an hervorragendster Stelle der Kirche, in der Apsis der Nea (881), an und erhob sie damit zur kanonischen Apsisdarstellung. Von der Nea ausgehend, die zum Vorbild für viele unter kaiserlichem Einfluß entstehenden Kirchenbauten wurde, wird die Orans dann bei der Bilderrestauration durch Basilios I. auch einen bevorzugten Platz in der Blachernenkirche erhalten haben. Leo VI. übertrug die Darstellung auf die Münzen. Die halbfigurige Orans mit Nimbus erscheint zum ersten Male auf einer Kupfermünze der Theophano (963; [9, Bd. 2, S. 133 Nr. 1, Taf. 47, 9]) und auf einem der Zeit Johanns I. Zimiszes (969–976; [9, Bd. 2, S. 143 Nr. 12, Taf. 48, 9]) zugeschriebenen Stück gleicher Gattung. In den Münzen setzt sich der halbfigurige Typus fort über die Silbermünze Konstantins IX. Monomachos (s.o.) bis in die späten Zeiten Andronicos’ II. Palaeologos und Michaels IX. (1294–1320; [9, Bd. 2, S. 254 Nr. 26, Taf. 61, 5]). Die Orans begegnet zu Zeiten Konstantins IX. Monomachos auch in Vollfigur auf Münzen [18, Bd. 2, S. 502 Nr. 16, Taf. 59, 3]. Außerdem findet sie sich auf Mosaiken (Nicäa, Narthex [25, Taf. 31]; Venedig, S. Marco, Chorkuppel [29, Abb. 9]; Ravenna, Erzbischöfliche Kapelle, ursprünglich Domapsis [20, Abb. 494]), Reliefs (Ravenna, S. Maria in Porto [20, Abb. 516]) und in der Kleinkunst (London, Victoria-and-Albert-Museum Nr. 109 [16, Taf. 3]).

Der zweite neue Typus der B., vorzugsweise mit dem Beinamen der Platytera belegt, bedeutet eine Durchdringung der beiden bisher gültigen Typen: die stehende Figur der Gottesmutter, die beide Arme zum Gebet erhebt; vor ihrer Brust schwebt das Medaillon mit dem Brustbild des Kindes. Bisher trug Maria in natürlich sichtbarer Weise das Medaillon mit dem Bild des Kindes. Jetzt wird das übersinnliche Dogma weitestgehend verbildlicht. Die Erklärung hierzu geben die Gebete, die im Hymnos ἐπὶ σοὶ χαίρει in der Liturgie des Basilios enthalten sind. Darin wird die Panagia mit den Worten gepriesen: denn er hat Dein Inneres umfangreicher gemacht als die Himmel (πλατυτέραν οὐρανῶν; [24, S. 109 und Anm. 3]).

Wenn Schlumbergers frühe Datierung stichhaltig ist (von Wulff bestritten [17, S. 264 Anm. 1]), zeigt das Siegel eines Hofbeamten Leo Skieros, der 811 zitiert wird, die früheste Platytera, halbfigurig [11, S. 603 und Anm. 1]. Als erster Kaiser führt Nikephoros Phokas (963–969) die halbfigurige Platytera im Siegel (vgl. dagegen Wulff [17, S. 264 Anm. 1]). Im Medaillon liest man zu beiden Seiten des Kopfes Christi die Siglen IC–XC [12, S. 311]. Es folgen eine Silbermünze [18, Bd. 2, S. 537 Nr. 11; 9, Bd. 2, S. 181 Nr. 8, Taf. 51, 17] und ein Siegel [11, S. 625] des Nikephoros III. Botaniates, deren Legenden durch die Titelbezeichnung als CΕΒΑCΤΟC (eine Hofcharge) das genaue Datum um die Jahreswende 1077/78 ermöglichen, als Nikephoros Botaniates seinen Thronanspruch aufstellte. Der Typus ist durch die ganze Komnenenzeit auf Münzen (Alexios I. Comnenos, 1081–1118, [9, Bd. 2, S. 188 Nr. 11, Taf. 52, 9], Johann II. Comnenos, 1118–1143, [9, Bd. 2, S. 201 Nr. 23, Taf. 54, 14]) und auf Siegeln (Andronicos I. Comnenos [Sorlin-Dorigny, Revue archéol. Neue Serie Bd. 33, 18771, S. 83 Nr. 4; 11, S. 120, 162, 189, 278, 339, 369, 376]) zu verfolgen. In der gleichen Zeit erscheint die Platytera auf Münzen auch als Vollfigur (Alexios I. Comnenos [18, Bd. 2, S. 547 Nr. 32, Taf. 65, 8]; Andronicos I. Comnenos [18, Bd. 2, S. 584 Nr. 4, Taf. 71, 5]).

In der byzantinischen Kunst begegnet uns die Blacherniotissa-Platytera in den Apsiden der Geburtskirche in Bethlehem (1169 geweiht, zerstört) und in der Erlöserkirche zu Neredizy bei Nowgorod (1199 [27, Abb. 34]), auf dem Relief der Kirche S. Maria Mater Domini zu Venedig [21, Abb. 338], in einer Hostienschale in Xeropotamu auf dem Athos (13. Jh., Abb. 2) und als Halbfigur auf der Innenseite des Außenportals der Kachrije-Djami (1303 [20, S. 589]). In der griechisch-russischen Monumental- und Ikonenmalerei ist sie bis weit ins 17. Jh. hinein zu belegen [27, S. 222].

Der Nachweis für das Vorhandensein der B. in Deutschland ist nur für ihre späteste Form zu erbringen. Deutsche Denare aus der Zeit Kaiser Konrads II. und seines Sohnes Heinrichs III. zeigen die B. in Halbfigur. Nach Menadier [21] ist dieses Mariengeld in Speyer geprägt worden, und der Typus der Maria geht unmittelbar auf byzantinische Vorbilder zurück, die häufig in den deutschen Münzfunden der Zeit auftauchen. Weiter tritt die B. auf dem Widmungsbild des Prachtevangeliars Heinrichs des Löwen [28] in Gmunden auf (um 1175, Abb. 3). Die B. ist als Königin mit der Krone auf dem Haupt und dem Reichsapfel in der Linken dargestellt. Auch der Osten preist Maria in Hymnen als Königin – auf Siegeln ist der Name δεσποῖνα zu lesen –, niemals vollzog er aber die bildliche Darstellung der Maria im byzantinischen Kaiserinnengewand. Italien dagegen hat diesen Bildgedanken bereits in der Apsis von S. Maria Antiqua im 6. Jh. verwirklicht [30, S. 2, 11]. Der deutsche Künstler hat, wenn auch nicht im Gewand, so doch durch die Beigabe von Attributen die B. im westlichen Sinn in eine königliche B. umgewandelt. Diese Darstellung findet in Deutschland eine Parallele nur in der rheinischen Monumentalmalerei. In S. Pantaleon in Köln (Abb. 4) befindet sich in der Nordkapelle des Westbaus ein fragmentarisches Fresko aus dem A. 13. Jh., das die königliche B. darstellt, das Zepter in der Rechten. Auch hier ist die Umdeutung der Oransgeste in die königliche Geste des Zepterhaltens – wie eine Stabkreuzmaria – aus derselben Quelle wie bei dem Gmundener Exemplar entsprungen und nicht als ein Mißverstehen der östlichen Gebetshaltung zu werten.

Auszuschalten ist aus diesem Kreis das sog. Straßburger Fahnenbild [22; 26, Abb. 356], eine frontal sitzende Mariengestalt, auf deren Schoß ebenso frontal das Kind sitzt. Maria hat beide Arme in Oransgeste erhoben. Dieser Typus ist in den syrischen Miniaturen, die dem Etschmiadsin-Evangeliar vorgeheftet sind, enthalten und von Strzygowski [13, Taf. IV, 1.] irrigerweise als die Urform der B. bezeichnet worden. Zum Typus der B. gehört aber entweder die stehende Maria, die das Kind frontal – mit und ohne Medaillon – ziemlich hoch vor sich hält, die reine Orans oder die stehende Platytera. Der Typus der syrischen Miniatur und damit des Straßburger Fahnenbildes bedeutet daher eine Ergänzung des Kathedratypus der Maria durch die Oransgeste [30].

Zu den Abbildungen

1. Berlin, K.F.M., Relief der sog. Älteren Blacherniotissa. 12. Jh. Marmor. 48 cm hoch. Phot. Mus.

2. Xeropotamu (Athos), Hostienschale mit der Blacherniotissa-Platytera. 13. Jh. Nach N. Kondakow, Die christl. Denkmäler des Athos, Petersburg 1902.

3. Gmunden, Welfenbibl., Evangeliar Heinrichs d. Löwen von Hermann von Helmarshausen. Um 1175. Blacherniotissa-Platytera mit Krone und Reichsapfel. Phot. Prof. Dr. A. Haseloff, Kiel.

4. Köln, St. Pantaleon, Nordkapelle des Westbaus, Wandgemälde mit der Blacherniotissa-Platytera mit Lihenszepter. A. 13. Jh. Nach Clemen, Roman. Mon. Malerei, Abb. 335.

Literatur

1. Constantinus Porphyrogenitus, De caeremoniis aulae byzantinae, Bonn 1829, 2. Georgios Pisida, Migne, P. G. 92, S. 1738. 3. Vita S. Stephani Novi, Migne, P. G. 100, S. 1096ff. 4. Georgius Cedrenus, Corpus script. hist. byzant. 5. 6., Bonn 1838/39. 5. Ἑρμενεῖα τῆς ζωγραϕικῆς = Handbuch der Malerei vom Berge Athos, übersetzt von Godehard Schäfer, Trier 1855. 6. Photios, Homilia III: In dedicazione novae Basilicae. Migne, P. G. 102, S. 564ff.

7. Charles Ducange, Constantinopolis christiana, Venedig 1729. 8. Adolphe Napoléon Didron, Manuel d’iconographie chrétienne, Paris 1845. 9. I. Sabatier, Description générale des monnaies byzantines, Paris 1862. 10. Andreas D. Mordtmann, Sur les sceaux et plombs byzantins, Konstantinopel 1873. 11. Gustave Schlumberger, Sigillographie byzantine, Paris 1883. 12. Ders., Nicéphore Phocas, Paris 1890. 13. Josef Strzygowski, Das Etschmiadsin-Evangeliar, Wien 1891. 14. Pauly-Wissowa III, 1, Sp. 554ff. s. v. 15. Charles Diehl, Mosaiques byzantines de Nicée, Byz. Zs. I, 1892 S. 78, 82. 16. O. M. Dalton, Victoria-and-Albert-Museum, Catalogue of early christian antiquities, London 1901. 17. Oscar Wulff, Die Koimesiskirche von Nicäa, Zur Kg. des Auslandes 13, Straßburg 1903. 18. Warwick Wroth, Catalogue of the Imperial Byzantine Coins in the British Museum, London 1908. 19. Beissel, Marienverehrung I, S. 77. 20. Oscar Wulff, Altchristl. und byzant. Kunst, Hdb. d. Kw., Berlin 1913. 21. Jul. Menadier, Mariengeld, Der Sammler, Deutsche Kunst- und Antiquitätenbörse 11, 1921, S. 308. 22. Paul Perdrizet, La vierge aux bras étendus, Archives alsaciennes d’Histoire de l’Art 1, 1922, S. 1ff. 23. Clemen, Roman. Mon. Mal. S. 465f. 24. Heinrich Brockhaus, Die Kunst in den Athosklöstern, Leipzig 1924. 25. Theodor Schmit, Die Koimesiskirche in Nikaia, Berlin 1927. 26. Künstle I, S. 627. 27. Philipp Schweinfurth, Gesch. der russischen Malerei im MA, Haag 1930. 28. F. Jansen, Die Helmarshausener Buchmalerei zur Zeit Heinrichs des Löwen, Hildesheim und Leipzig 1933, S. 72, Abb. 21. 29. Otto Demus, Die Mosaiken von S. Marco in Venedig, Baden b. Wien 1935. 30. Renate Jaques, Die Ikonographie der Madonna in trono in der Malerei des Dugento, Mitt. d. K.hist. Inst. in Florenz 5, 1937, S. 1ff. 31. Ellen Redlefsen, Mariendarstellungen im nördl. Deutschland bis um die: M. des 13. Jh. Diss. phil. Kiel 1932, S. 14, 24.

Verweise